Die Annahme, dass ein Landestheater mit zwei Spielstätten in Bremen und Bremerhaven Einsparungen ergibt, ist falsch! Im Gegenteil, die Kosten einer Fusion würden um ein Vielfaches steigen. Diese Überlegungen wurden bereits vor ca. 30 Jahren angestellt und aufgrund der anfallenden hohen Kosten verworfen. Für Bremerhaven würde es vermutlich auch bedeuten, dass Entscheidungskompetenzen über Spielplangestaltung, Künstlerverpflichtungen usw. nur noch Bremen obliegen. Frei nach dem Motto des in der Nordsee-Zeitung zitierten Bremer Senators Fritze (1847) "Das Hauptgeschäft muss hier bleiben ...."

Die Mitglieder des Theater-Fördervereins  unterstützen mit ihrem Mitgliedsbeitrag die Eigenständigkeit des Bremerhavener Drei-Sparten-Theaters!

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